Schwerpunkt Gesundheit

Seite zuletzt aktualisiert am: 07.12.2012

In Europa sind die meisten über eine Krankenversicherung abgesichert. Es gibt genügend frisches Obst und Gemüse zu essen. Viele haben in der Nähe ärztliche Versorgung und eine Apotheke, wo man sich Medikamente kaufen kann. Für die ärmere Landbevölkerung in Indien ist dies nur selten der Fall. In vielen Dörfern gibt es keinerlei medizinische Einrichtungen.

Steht auch nur eine kleine OP an, fehlt dazu das Geld. Die Preise für medizinische Leistungen unterscheiden sich in den Privatkliniken nicht wesentlich von denen bei uns. Öffentliche Krankenhäuser sind dünn gesät und haben sehr lange Wartelisten.


Medical Camps
In den 1980er Jahren camp2004_apothekeführte ein indischer Arzt mit seinem Team die ersten Medical Camps durch. Ein Zelt mit ein paar Tischen und Stühlen genügte, um hunderte von bedürftigen Menschen kostenlos zu untersuchen. Lesen Sie mehr...

Eine Alternative zu Zelten, Camps unter freiem Himmel oder einer festen Gesundheitseinrichtung ist eine Mobile Klinik. In Indien gibt es spezielle Lastwagen, die für diesen Zweck konzipiert sind. Mehr zur mobilen Klinik hier.


dsc_1132 mmu re voAnfang 2011 begannen wir mit dem Projekt. Im März 2012 nahm die mobile Klinik den Probebetrieb auf. Inzwischen wurde die Ausstattung komplettiert, die Abläufe optimiert.

Links die nahezu fertiggestellte mobile Klinik kurz vor der Präsentation durch unseren Kooperationspartner am 06. Februar 2012.

Die BSK Welfare Society setzt momentan bis auf weiteres externe Teams ein, die regulär an Krankenhäusern der Region arbeiten.

dsc_1128 mmu re hiAls Ausgangsbasis dient ein kleines Krankenhaus in der Nähe von Rahon im Süden des Punjab, mit dem Mitarbeiter von teilen-und-helfen seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Mehr dazu hier.

Der Schutz ungeborenen Lebens ist allen beteiligten Organisationen eine Herzensangelegenheit. Bezüglich Mädchen ist dies in Indien keine Selbstverständlichkeit. Mehr dazu hier.